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Video: Wie steht es um die Tesla-Aufforstung?



205.000 gepflanzte Bäume und Sträucher im vergangenen Herbst. Fast 1.000.000 weitere in der kommenden Pflanzperiode – die Aufforstung auf unseren Flächen ist in ihrem Ausmaß deutschlandweit einzigartig.


In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Forstexperten tun wir alles, um die Pflanzungen möglichst erfolgreich voranzutreiben: Durch sorgfältige Planung und harte Arbeit auf den Pflanzmaschinen. Doch bei Projekten dieser Art spielen natürliche Faktoren eine große Rolle: Klimatische Bedingungen und Bodenwerte entscheiden maßgeblich über den Erfolg der Pflanzung – in Brandenburg kein Selbstläufer.


fast 1.000.000 weitere Pflanzen im kommenden Herbst

Mit verschiedenen Maßnahmen versuchen wir, die Setzlinge möglichst gut für diese Herausforderungen zu wappnen: Die Baum- und Straucharten sind gemäß der jeweiligen Standortkartierung (ein Bericht über alle Faktoren, die am jeweiligen Standort auf die Pflanze einwirken) ausgewählt. Durch eine besondere Form der Bodenbearbeitung versuchen wir, möglichst viel Wasser im Boden zu speichern. Um die jungen Pflanzen zusätzlich vor Trockenphasen zu schützen, haben wir versucht, den Waldboden zu imitieren: Der Klee auf der Fläche soll Feuchtigkeit speichern und für das nötige Kleinklima sorgen. Gräser sowie ältere, größere Bäume spenden Schatten und bieten Schutz – ähnlich wie im Wald.


Wie geht es den Pflanzen heute, ungefähr ein halbes Jahr nach der Pflanzung? Eines sei vorweggenommen: Das „System Oegeln“ hat bisher sehr gut funktioniert.


Im Video nimmt euch unser Geschäftsführer Axel Behmann mit auf die Aufforstungsfläche (eine von 15 Parzellen der Tesla-Aufforstung) und zeigt, wie die Pflanzen durch den Winter gekommen sind.







Mehr zum "Reizthema Wasser" und zur Planung der Aufforstung findet ihr hier im Blog.